Plukon

Plukon Abwasser offenbar ok. Presseerklärung

Es gab den Verdacht, dass in dem Wasser multiresistente Keime vorhanden sein könnten. Da seitens offizieller Stelle wenig Interesse an einer Untersuchung zu erkennen war, wurde die Bürgerinitiative Chattengau gegen Massentierhaltung mit Unterstützung der AGA aktiv und ließ auf eigene Kosten Wasserproben aus dem Goldbach in der Nähe der Einleitung des Schlachthofs ziehen.

Nun sind die Laborergebnisse bekannt. Erfreulicherweise zeigten diese keine Auffälligkeiten. Daraufhin wurde seitens der AGA-Nordhessen in Abstimmung mit der BI Chattengau eine Presseerklärung herausgegeben, die leider nur unvollständig veröffentlicht wurde. Deshalb hier der ganze Text im Wortlaut:

Multiresistente Keime

Plukon setzt auf Transparenz

Plukon setzt auf Transparenz, zumindest was das Abwasser angeht und damit unmittelbare Auswirkungen auf die Gesundheit der Bevölkerung in Gudensberg haben könnte. Wir haben die Einladung zum Vor-Ort-Termin angenommen.

BI-Aktionen in Bildern

Seit Ihrer ersten Versammlung im Dezember 2013 hat die BI Chattengau viele Aktionen gestartet oder auch unterstützt.
Ein paar fotografische Eindrücke von den Protesten gegen Massentierhaltung. Die BI Chattengau unterstützte auch viele andere Proteste in Nordhessen.

Was uns bewegt

Ein Rückblick zeigt: Die meisten Bedenken der Schlachthof-Gegner waren berechtigt. In Hinblick auf die Klimakrise ohnehin, denn auch Plukon in Gudensberg ist ein Motor der Massentierhaltung,
deren Folgen langsam auch Politikern klar werden. Aber auch für Gudensberg ist die Firma alles andere als ein Segen. Die Plukon-Story aus unserer Sicht

Aktuell auf der AGA-Webseite

Energiefresser Massentierhaltung

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat den Gasbedarf für die 21 Millionen Schweine errechnet, die in Ställen ohne Stroh stehen und deshalb mit externer Wärmeenergie versorgt werden müssen. Die Tierzahlen müssen runter!

Für Sie im Web gefunden

Massentierhaltung und die Folgen

Welthunger und Massentierhaltung

Die fehlenden Weizenlieferungen aus der Ukraine haben die Getreidepreise in die Höhe
getrieben. U.a. Misereor fordert: Weizen und Mais für die Menschen statt für die
Massentierhaltung. taz vom 9. September 2022

Ungenießbar. Hähnchenfleisch fällt oft durch.

Das Geo-Magazin berichtet über amtliche Untersuchungen mit schlechtem Ergebnis für
Hühnerfleisch. „Nutztiere werden in deutschen Ställen systematisch krank gemacht“, sagt
Foodwatch. Zahlen, die erschrecken bei geo.de