BI Chattengau in Berlin dabei

Haltung zeigen!

Einmal pro Jahr ruft das Bündnis „Wir-haben-es-satt“ anlässlich der Grünen Woche zum Protest auf. Dieses Mal war ein besonderer Fokus auf einer zukunftsfähigen Entwicklung der Landwirtschaft. Die Tierhaltung spielt dabei eine besondere Rolle. Denn Massentierhaltung ist nicht nur ein ethisches, sondern auch ein ökologisches Problem. Auch deshalb haben wir am Brandenburger Tor „Flagge gezeigt“. Ein Bericht mit vielen Fotos.

Plukon

Plukon-Abwässer belastet

Neue Untersuchung belegt Keimbelastung im Abwasser des Geflügelschlachthofs in Gudensberg: Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) fand lebende, antibiotikaresistente Bakterien und Resistenzgene, darunter ESBL, mcr-1 und vanA. Diese Keime können sich in der Umwelt vermehren und stellen ein Risiko für Mensch und Tier dar. Der Europaabgeordnete Martin Häusling hat dazu eine detaillierte Pressemeldung veröffentlicht.

BI-Aktionen in Bildern

Seit Ihrer ersten Versammlung im Dezember 2013 hat die BI Chattengau viele Aktionen gestartet oder auch unterstützt.
Ein paar fotografische Eindrücke von den Protesten gegen Massentierhaltung. Die BI Chattengau war auch bei vielen anderen Protesten gegen Neubauten von Mastanlagen in Nordhessen dabei.

Was uns bewegt

Ein Rückblick zeigt: Die meisten Bedenken der Schlachthof-Gegner waren berechtigt. In Hinblick auf die Klimakrise ohnehin, denn auch Plukon in Gudensberg ist ein Motor der Massentierhaltung,
deren Folgen langsam auch Politikern klar werden. Aber auch für Gudensberg ist die Firma alles andere als ein Segen. Die Plukon-Story aus unserer Sicht

Es geht auch ohne Massentierhaltung

Geschichten aus Nordhessen

Kreative Ideen vom Land lautet der Untertitel dieses Reportagenbuchs, das vom AGA-Redaktionsteam zusammengestellt wurde. Fünfzehn Höfe und Betriebe werden vorgestellt, auch zwei aus dem Chattengau sind dabei. Eine eigene Webseite zeigt zusätzlich stimmungsvolle Fotos.

Für Sie im Web gefunden

Massentierhaltung und die Folgen

Gülleproblem und Massentierhaltung

Aufschieben von konsequenten Maßnahmen kostet sehr viel Geld. Das kann bei unseren Nachbarn in den Niederlanden studiert werden, denn dort hat man jahrelang alle Warnungen ignoriert.

unabhängige bauernstimme

Plukon-Abwässer belastet

Nach der aktuellen Untersuchung durch das Karlsruher Institut für Technologie ist Plukon in Gudensberg jetzt auch überregional in der Presse. Ein taz-Beitrag vom 17.11.2025

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